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Baubericht: Align T-Rex 500 ESP

Markus' Align T-Rex 500 ESP FBL im Look 2012

Spezifikation (Markus' T-Rex 500 ESP)

Features:

Lieferumfang:

Zusätzliche Komponenten:

Werners T-Rex 500 ESP

Bau- & Erfahrungsbericht

Das Align T-Rex 500 ESP (Electro Super Pro)-Kit


Da es bereits im World Wide Web zahlreiche T-Rex Bauberichte gibt, habe ich mich kurz gefasst und möchte nur die Dinge erwähnen, die gerade einen nicht so erfahrenen Modellbauer interessieren könnten. Der eine oder andere möchte sich z.B. einen RC Heli kaufen, ist sich aber nicht sicher, ob er mit dem Aufbau überfordert ist. Es wäre schön, wenn dieser Bericht die Zweifel beseitigen könnte...
Wie auf dem obigen Bild zu sehen, ist der Align T-Rex 500 ESP in einem kompakten Karton verpackt. Alle Bauteile sind baugruppenweise in numerierten Plastiktütchen verpackt, was einem die Montage sehr erleichtert. Die Haube und die Rotorblätter sind in einer "Schaumstofffolie" verpackt und so gegen Beschädigungen geschützt. Der Brushless Motor "500L" und der Brushless Regler "RCE-BL60G 60A" sind in einem Karton verpackt (siehe Bilder).

Taumelscheibenservos (Align DS510 / Savöx)


Brushless Motor und Brushless Regler


Generell kann vorab schon gesagt werden, dass mir (Markus) und auch Werner der Bau des Align T-Rex 500 ESP sehr viel Spaß bereitet hat. Obwohl wir beide bislang keine Modellbauer waren, hatten wir keinerlei Probleme mit der Montage. Alle Teile haben sehr gut gepasst und auch die englischsprachige Anleitung mit ihren Abbildungen ist sehr verständlich aufgebaut. Wir haben zur Montage die Original Align 6-Kant-Schraubendreher (HZ024T) verwendet. Gedauert hat das Ganze so in etwa 8 bis 10 Stunden (ohne einstellen). Ich bin beim Bau sehr sorgfältig vorgegangen und habe alles in Ruhe an 4 Abenden zusammengebaut.
Als allererstes wurde der Hauptrotorkopf zusammengebaut. Dies sieht am Anfang viel komplizierter aus als es wirklich ist. Die meisten Teile sind schon vormontiert und müssen nur noch mit dem blauen Schraubensicherungslack gesichert werden. Um sicherzugehen, dass alle Schrauben gesichert wurden, habe ich jede von mir gesicherte Schraube in der Bedienungsanleitung abgehakt. Sollten Zweifel bestehen, dass der Schraubensicherungslack nicht reicht - keine Panik, der reicht! Einfach das Fläschchen auf den Kopf stellen.
Es wurden die weicheren (die grauen) Dämpfergummis verbaut, da ich das 3D Rumgezappel noch nicht beherrsche. Die beiden folgenden Bilder zeigen die Alu-Taumelscheibe und einen fast kompletten Hauptrotorkopf.

Alu-Taumelscheibe des T-Rex 500 ESP


Der Hauptrotorkopf des T-Rex 500 ESP


Nachdem der Hauptrotorkopf am ersten Abend fertiggestellt war, ging es weiter mit dem Chassis und dem Heckrohr. Was mir nicht so gut gefallen hat, war das Sichern der Kufen mit den kleinen Madenschrauben. Diese müssen mit viel Druck in die sehr kleinen Löcher in den Kunsstoffbügeln geschraubt werden. Abgeschliffen (Kanten brechen) habe ich das Carbonchassis nicht, da ich die Kabel in einem selbstschließenden Gewebeschlauch verlegt habe.

Chassis mit bereits eingebauten TS-Servos


Wie in der Anleitung beschrieben darf man Schrauben, die in Kunststoff geschraubt werden, nicht zu stark anziehen, da diese ansonsten "durchdrehen" oder das sogar Kunststoffteil einreißt. Die Taumelscheibenservos wurden mit den beiligenden Gummidämpfern eingebaut. Das nächste Bild zeigt die Heckeinheit des Starrantriebs, hier muss auch sehr wenig zusammengebaut / gesichert werden. Im Gegensatz zum T-Rex 600 ESP sind beim T-Rex 500 ESP die Heckrotorblatthalter aus Aluminium gefertigt. Teilweise (z.B. auch beim Henseleit Three Dee Rigid) werden in Kombination mit Carbonblättern lieber Kunststoffblatthalter verwendet, da mit diesen eine besserer Dämpfung erreicht wird. Beim T-Rex 500 ESP von Align scheint dies wohl nicht nötig zu sein.

Heckrotoreinheit des T-Rex 500 ESP


Besonders sorgfältig sollte man beim Aufkleben des Lagers des Starrantriebs vorgehen. Man muss aufpassen, dass nicht zu viel Sekundenkleber verwendet wird, denn dieser kann unter Umständen in das Lager hineinlaufen. Dies darf unter keinen Umständen passieren. Daher sollte man den Sekundenkleber hauchdünn auf die Stange auftragen (evtl. mit einer Nadel) und das Lager dann daraufschieben. Ansonsten stellt die Montage der Heckeinheit keine besondere Schwierigkeit dar. Nachdem der Heli praktisch komplett montiert war (bis auf die Rotorblätter, Paddel und einigen Anlenkungen), konnte es an den Einbau des Brushless Motors mit Regler (davor müssen Stecker für die Verbindung zum Akku angelötet werden, z.B. 4mm-Bananenstecker) sowie der übrigen Elektronik gehen. Bei der Montage des Brushless Reglers sollten keine Kabelbinder verwendet werden, da dadurch der Kühlkörper zu stark gegen die Platine gedrückt werden könnte, was zu einem Abrauchen führen könnte! Ich habe den Brushless Regler mit doppelseitigem Montageband aus dem Baumarkt befestigt und ihn noch mit einem dem Baukasten beiligenden Klettband zusätzlich gesichert (locker). Wie bereits oben beschrieben habe ich den Spartan ds760 als Gyro in Kombination mit dem Align DS520 / Savöx Servo für das Heck verbaut. Es ist darauf zu achten, dass der Gyro nicht schräg angebracht werden darf, sondern in einer Linie mit dem Heckrohr. Ich habe den Gyro mit der mitgelieferten Metallplatte montiert, diese soll den Gyro vor eventuellen Vibrationen schützen.

Spartan ds760 Gyro

Dieser wurde später durch das Flybarlesssystem BEASTX Microbeast ersetzt.


Align DS520 / Savöx Servo


Als Empfänger wurde der Futaba R617FS verbaut. Die Antennenkabel wurden mit Kabelbindern an den Heckabstrebungen gesichert, allerdings sollte man die Antennenkabel mit einem dünnen Silkonschlauch schützen, damit diese nicht durch die Kabelbinder durchgescheuert werden.

Futaba Empfänger R617FS


Verlegung / Befestigung der 2,4 GHz-Antennen


Nachdem alle Komponenten eingebaut waren, wurden die Paddel und die Rotorblätter sowie die noch fehlenden Anlenkungen montiert. Geschafft, der Heli war fertig! Allerdings war der Heli noch lange nicht flugbereit, denn es mussten noch einige Dinge eingestellt / programmiert werden: Programmierung des Reglers und des Gyros, Einstellen/Überprüfen der Anlenkgestänge, Programmieren der Gas- und Pitchkurven, Einstellen des Blattspurlaufs,...

Tuning- & Ersatzteile gibt's z.B. bei...

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